1. Anfrage
  2. Maße, Sonderwünsche und mündliche Zusagen liegen in einer Mail, auf einem Zettel und im Kopf. Fürs Angebot wird zusammengesucht.
  3. Angebot
  4. Was beim Nachverhandeln geändert wurde, steht in der letzten Mail — nicht im Angebot.
  5. Auftrag
  6. Was im Angebot steht, wird für die Arbeitsvorbereitung nochmal neu aufbereitet.
  7. Arbeitsvorbereitung
  8. Die Werkstatt fragt Dinge nach, die im Büro längst geklärt sind. Und wo ein Auftrag gerade steht, weiß man erst, wenn man jemanden fragt.
  9. Fertigung
  10. Änderungen auf der Baustelle erreichen nicht alle, die sie betreffen.
  11. Montage
  12. Nachträge werden nicht immer verrechnet. Ob der Auftrag am Ende gepasst hat, lässt sich nur schätzen.
  13. Rechnung

Der schwierigste Punkt

Wenn eine Übergabe nie stattfindet

An manchen Stellen wird Information nicht unvollständig weitergegeben, sondern gar nicht. Nicht aus Nachlässigkeit — sondern weil sie dort besser aufgehoben scheint, wo sie ist.

Das ist selten böse gemeint und meistens verständlich. Trotzdem hängt der Betrieb dann an einer Person: Urlaub wird schwierig, Krankheit teuer, ein Abgang existenzbedrohend. Und niemand kann beziffern, wie viel Wissen dabei verloren ginge.

Die Lösung ist nicht, jemanden zu umgehen. Sie ist, das Wissen mit dieser Person aufzuschreiben — unter ihrem Namen, in ihrer Reihenfolge, mit ihren Ausnahmen. Wer dokumentiert, wird nicht ersetzbar. Er wird unterbrechbar: Er kann in Urlaub fahren, ohne dass das Telefon läutet.

Ohne die Schlüsselperson lässt sich das nicht dokumentieren. Gegen sie schon gar nicht.

Arbeitsweise

Das passende Werkzeug,
richtig eingestellt
und angeschlossen.

Gebaut wird erst, wenn es das nicht gibt. In den meisten Fertigungsbetrieben steht bereits eine Branchenlösung im Haus — und ein Teil davon wird nicht genutzt, während daneben Listen laufen. Das ist eine gute Ausgangslage: Es geht dann nicht um Anschaffung, sondern darum, das Vorhandene richtig einzustellen und anzuschließen.

Deshalb beginne ich nie bei der Software. Sondern beim Ablauf: Was löst den Vorgang aus, wer ist beteiligt, wo bleibt er hängen.

Feenstaub-Garantie: keine. Erst muss der Ablauf stehen.

Der erste Schritt

Standortbestimmung

€ 940

Bevor irgendetwas gebaut oder gekauft wird, wird der Durchlauf aufgenommen. Das dauert wenige Tage und liefert vier Dinge:

Sie bekommen das Ergebnis als Unterlage, die auch ohne mich weiterverwendbar ist. Ob wir danach zusammenarbeiten, entscheiden Sie damit auf einer belastbaren Grundlage.

ab € 1.750 Konzeptstufe ab € 5.600 Umsetzung ab € 190/Monat laufender Betrieb

Das Paket endet. Die Entlastung nicht.

30 Minuten.
Kein Pitch.

Erzählen Sie mir, wie ein Durchgang bei Ihnen abläuft. Danach wissen Sie, ob eine Standortbestimmung sinnvoll ist — und wenn nicht, sage ich das auch.

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Direkt im Kalender · keine E-Mail nötig