Jeder Auftrag derselbe Weg
Jeder einzelne Schritt läuft. Niemand macht seine Arbeit schlecht. Zeit und Geld gehen dazwischen verloren.
Der schwierigste Punkt
An manchen Stellen wird Information nicht unvollständig weitergegeben, sondern gar nicht. Nicht aus Nachlässigkeit — sondern weil sie dort besser aufgehoben scheint, wo sie ist.
Das ist selten böse gemeint und meistens verständlich. Trotzdem hängt der Betrieb dann an einer Person: Urlaub wird schwierig, Krankheit teuer, ein Abgang existenzbedrohend. Und niemand kann beziffern, wie viel Wissen dabei verloren ginge.
Die Lösung ist nicht, jemanden zu umgehen. Sie ist, das Wissen mit dieser Person aufzuschreiben — unter ihrem Namen, in ihrer Reihenfolge, mit ihren Ausnahmen. Wer dokumentiert, wird nicht ersetzbar. Er wird unterbrechbar: Er kann in Urlaub fahren, ohne dass das Telefon läutet.
Ohne die Schlüsselperson lässt sich das nicht dokumentieren. Gegen sie schon gar nicht.
Arbeitsweise
Gebaut wird erst, wenn es das nicht gibt. In den meisten Fertigungsbetrieben steht bereits eine Branchenlösung im Haus — und ein Teil davon wird nicht genutzt, während daneben Listen laufen. Das ist eine gute Ausgangslage: Es geht dann nicht um Anschaffung, sondern darum, das Vorhandene richtig einzustellen und anzuschließen.
Deshalb beginne ich nie bei der Software. Sondern beim Ablauf: Was löst den Vorgang aus, wer ist beteiligt, wo bleibt er hängen.
Feenstaub-Garantie: keine. Erst muss der Ablauf stehen.
Der erste Schritt
€ 940
Bevor irgendetwas gebaut oder gekauft wird, wird der Durchlauf aufgenommen. Das dauert wenige Tage und liefert vier Dinge:
Sie bekommen das Ergebnis als Unterlage, die auch ohne mich weiterverwendbar ist. Ob wir danach zusammenarbeiten, entscheiden Sie damit auf einer belastbaren Grundlage.
Das Paket endet. Die Entlastung nicht.
Erzählen Sie mir, wie ein Durchgang bei Ihnen abläuft. Danach wissen Sie, ob eine Standortbestimmung sinnvoll ist — und wenn nicht, sage ich das auch.
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