Für Händler, Großhändler und Hersteller
Ich finde heraus, was – und sorge dafür, dass es da ist. Bessere Produktinformation, mehr Verkauf, weniger Fehlbestellungen.
„Was Sie haben, bleibt wertvoll. Ich baue nur so viel dazu, wie der Verkauf braucht.“
Leitprinzip bei supersmart
Passt das zu Ihnen?
Haben viele Artikel kein brauchbares Bild?
Was der Kunde nicht sieht, kauft er nicht – oder er bestellt das Falsche.
Rufen Kunden an, statt online zu bestellen?
Jeder Anruf zeigt eine Information, die im Shop oder Katalog fehlt.
Gibt es Fehlbestellungen und Retouren, die keiner erklären kann?
Meist steckt eine Angabe dahinter, die unklar war. Oft auch dort, wo das neue Shopsystem nicht besser verkauft als das alte.
Wer bei zwei oder drei Fragen nickt, ist hier richtig. Im Gespräch finden wir heraus, wo Ihre Kunden zögern – und ob sich eine Standortbestimmung lohnt.
Aus der Praxis
Die Kunden wollten ein Bild sehen, bevor sie bestellen.
dach+wand, STARK Group · 2023–26, angestellt. Zuerst die Kunden befragt, dann eine schlanke Lösung auf dem bestehenden ERP gebaut – ohne Großprojekt. Nebenbei gingen die Fehlbestellungen zurück.
Artikel mit Bild
zu Beginn
Artikel mit Bild
danach
So läuft es
Schritt 1
Das Gespräch
30 Minuten, kostenlos. Erst wenn klar ist, wo Ihre Kunden zögern, macht eine Lösung Sinn – und danach muss nichts folgen.
Schritt 2
Die Standortbestimmung
Wo Kunden abspringen, welche Information fehlt und was Ihr System schon könnte – schriftlich, persönlich an Sie. Fixpreis € 940, auch wenn danach nichts kommt.
Schritt 3
Die Umsetzung
In Stufen: zuerst, was den Kauf trägt, danach die Abläufe dahinter. Was Sie schon haben, bleibt und wird genutzt.
Schritt 4
Danach
Übergeben und dokumentiert. Wer weiterwachsen will, bleibt in Betreuung — wer nicht, behält trotzdem alles. Keine Abhängigkeit, die später einsperrt.
Was es kostet, steht vorher fest. Die Standortbestimmung kostet € 940, die weiteren Größenordnungen stehen offen auf den beiden Ablaufseiten.
Die zweite Stufe
Die Sache dauert eine Stunde.
Der Vorlauf dauert Wochen.
Saisonstart, Bestellrunde, Aktionszeitraum. Der Ablauf wiederholt sich zuverlässig — aber jedes Mal wird alles neu eingesammelt, weil vom letzten Durchgang nichts übrig ist.
Ansehen → AuftragsdurchlaufDie Schritte sind unstrittig.
Interessant sind die Übergaben.
Anfrage, Angebot, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage, Rechnung. Jeder Schritt läuft — Zeit und Geld gehen zwischen den Schritten verloren.
Ansehen →Oft hängt die Produktinformation an Abläufen im Betrieb. Die kommen dran, sobald die Kunden sicher kaufen. Auf beiden Seiten steht, was ein Einsatz konkret kostet.
Der einzige Haken
Die Qualität. Meine Preise sind fix. Wird es knapp, wird der Umfang kleiner – nicht die Qualität.
Und ich arbeite für die Geschäftsführung. Steht die Richtung, gehe ich den Weg mit Ihrem Team.
Wer steckt dahinter
Andreas Huber · supersmart e.U.
Seit 2007 gilt für mich: erst nachfragen, dann anbieten. Damals habe ich bei AV Stumpfl das Marketing aufgebaut und anspruchsvolle Medientechnik im Projektgeschäft verkauft. Bei dach+wand (STARK Group) habe ich zuerst die Kunden befragt und dann die Produktinformation geliefert, die sie zum Kaufen brauchten.
Ich komme selbst aus Softwareentwicklung und ERP und rede deshalb mit der IT auf Augenhöhe. Ich arbeite aber für die Geschäftsführung, setze um und übergebe so, dass es ohne mich weiterläuft.
Wir schauen gemeinsam, wo Ihre Kunden zögern – und ob eine Standortbestimmung Sinn macht. Kein Verkaufsgespräch, kein Angebot ohne Grundlage.
„Wo rufen Kunden an, statt online zu bestellen?“
„Welche Artikel werden am häufigsten falsch bestellt?“
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