Jeder Betrieb hat diese Stellen.

Wachsen, ohne dass der Aufwand mitwächst.

Punkte wo Zeit verschwindet, ohne dass es jemand so entschieden hat — Dinge die manuell weitergehen, obwohl sie längst automatisch fließen könnten. Niemand ist schuld, es ist einfach gewachsen. Wir räumen das auf, ohne zu viel umzustellen.

30 Minuten, kein Pitch Kostenlos & unverbindlich
3–8 h
pro Woche, die ein durchschnittliches KMU-Team mit manuellem Datentransfer verbringt.

„Das ERP bleibt. Alles drumherum muss funktionieren — und austauschbar bleiben."

Leitprinzip bei supersmart

Passt das zu euch?

Drei Fragen, die viel verraten.

Wer bei zwei oder drei Fragen nickt, ist genau richtig. Im Gespräch finden wir gemeinsam heraus, wo am meisten hängenbleibt — und ob sich dort etwas sinnvoll automatisieren lässt.

Aus der Praxis

Aus 11% Datenqualität wurde Kaufentscheidung.

Dach und Wand Handels GmbH — Leiter Digitalisierung. Basis war eine Kundenbefragung: Welche Produktdaten beeinflussen tatsächlich den Kauf? Systemauswahl nach Verhalten statt nach Vendor-Präferenz.

11%

Datenqualität
bei Projektstart

70%

nach Analyse
& Systemaufbau

Wo es typischerweise hängt

Zwei Abläufe, die in fast jedem Betrieb Zeit kosten.

Wiederkehrend

Die Sache dauert eine Stunde.
Der Vorlauf dauert Wochen.

Saisonstart, Bestellrunde, Aktionszeitraum. Der Ablauf wiederholt sich zuverlässig — aber jedes Mal wird alles neu eingesammelt, weil vom letzten Durchgang nichts übrig ist.

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Auftragsdurchlauf

Die Schritte sind unstrittig.
Interessant sind die Übergaben.

Anfrage, Angebot, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage, Rechnung. Jeder Schritt läuft — Zeit und Geld gehen zwischen den Schritten verloren.

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Auf beiden Seiten steht, was ein Einsatz konkret kostet — vom Einstieg bis zum größeren Umbau. Erst wird der Ablauf aufgenommen, dann wird über Lösungen geredet.

So läuft es

Vier Schritte. Kein Schritt ohne den vorigen.

Schritt 1

Das Gespräch

30 Minuten, kein Pitch. Erst wenn klar ist, wo der Reibungsverlust entsteht, macht eine Lösung Sinn. Kostenlos, und ohne dass danach etwas folgen muss.

Schritt 2

Die Standortbestimmung

Der Ablauf wird aufgenommen, der Aufwand pro Durchgang beziffert, die Empfehlung steht schriftlich da. Fixpreis, klar begrenzt — auch wenn danach nichts kommt.

Schritt 3

Die Umsetzung

In Stufen, nicht als Gesamtprojekt. Das ERP bleibt das Rückgrat, alles drumherum wird so gebaut, dass es den Betrieb abbildet — und austauschbar bleibt.

Schritt 4

Danach

Übergeben und dokumentiert. Wer weiterwachsen will, bleibt in Betreuung — wer nicht, behält trotzdem alles. Keine Abhängigkeit, die später einsperrt.

Was es kostet, hängt vom Umfang ab. Die Standortbestimmung sagt es schriftlich, bevor Sie sich festlegen — die Größenordnungen stehen offen auf den beiden Ablaufseiten.

Der einzige Haken

Zu gut um wahr zu sein?

Ja, das höre ich manchmal. Der einzige Moment wo ich unrund werde: wenn das Budget für den Veränderungswunsch nicht freigemacht wird — oder die Preisgestaltung nach dem Angebot noch verhandelt werden soll.

Was etwas kostet, steht vorher fest und wird begründet. Wer spürt dass etwas nicht stimmt und bereit ist es anzugehen, ist hier richtig.

Wer steckt dahinter

Erfahrung aus dem Betrieb — nicht aus dem Beratungshandbuch.

Andreas Huber · supersmart e.U.

Ich bringe Softwareentwicklung, Marketing und Design mit — aber das sage ich eigentlich nie. Ich schaue mir an wo ein Betrieb hängt, und kann die Lösung meist selbst umsetzen — oder genau steuern wer es umsetzt.

Jahrelange Arbeit an der Schnittstelle von Technologie und Betriebsalltag — von der E-Commerce-Strategie mit nahtlosem ERP-Anschluss über CRM-Integrationen bis zur unternehmensübergreifenden Ressourcenplanung.

CRM & Lead-Prozesse E-Commerce & ERP Cross-Company-Koordination Geschäftsmodell-Entwicklung Datenzentralisierung Web & Automatisierung

30 Minuten. Kein Pitch.

Wir schauen gemeinsam, wo bei euch am meisten hängenbleibt — und ob sich dort etwas sinnvoll automatisieren lässt. Kein Verkaufsgespräch, kein Angebot ohne Grundlage.

„Wie läuft der Weg vom ersten Kontakt bis zum Auftrag?"

„Was würde als erstes nicht mehr funktionieren, wenn ihr doppelt so viele Anfragen hättet?"

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