Jeder Betrieb hat diese Stellen.
Punkte wo Zeit verschwindet, ohne dass es jemand so entschieden hat — Dinge die manuell weitergehen, obwohl sie längst automatisch fließen könnten. Niemand ist schuld, es ist einfach gewachsen. Wir räumen das auf, ohne zu viel umzustellen.
„Das ERP bleibt. Alles drumherum muss funktionieren — und austauschbar bleiben."
Leitprinzip bei supersmart
Passt das zu euch?
Wie läuft bei euch der Weg vom ersten Kontakt bis zum abgeschlossenen Auftrag?
Wo tippt jemand manuell ab, was woanders schon steht? Angebote, Follow-ups, CRM-Einträge — meistens steckt der erste Engpass genau hier.
Läuft irgendetwas noch über Excel oder E-Mail, das eigentlich längst automatisch laufen sollte?
Bestellungen, Übergaben zwischen Abteilungen, Auswertungen — irgendjemand tippt irgendetwas regelmäßig manuell ab.
Was würde als erstes nicht mehr funktionieren, wenn ihr morgen doppelt so viele Anfragen hättet?
Diese Antwort zeigt, wo der eigentliche Engpass sitzt — meistens nicht dort, wo man zuerst sucht.
Wer bei zwei oder drei Fragen nickt, ist genau richtig. Im Gespräch finden wir gemeinsam heraus, wo am meisten hängenbleibt — und ob sich dort etwas sinnvoll automatisieren lässt.
Aus der Praxis
Aus 11% Datenqualität wurde Kaufentscheidung.
Dach und Wand Handels GmbH — Leiter Digitalisierung. Basis war eine Kundenbefragung: Welche Produktdaten beeinflussen tatsächlich den Kauf? Systemauswahl nach Verhalten statt nach Vendor-Präferenz.
Datenqualität
bei Projektstart
nach Analyse
& Systemaufbau
Wo es typischerweise hängt
Die Sache dauert eine Stunde.
Der Vorlauf dauert Wochen.
Saisonstart, Bestellrunde, Aktionszeitraum. Der Ablauf wiederholt sich zuverlässig — aber jedes Mal wird alles neu eingesammelt, weil vom letzten Durchgang nichts übrig ist.
Ansehen → AuftragsdurchlaufDie Schritte sind unstrittig.
Interessant sind die Übergaben.
Anfrage, Angebot, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage, Rechnung. Jeder Schritt läuft — Zeit und Geld gehen zwischen den Schritten verloren.
Ansehen →Auf beiden Seiten steht, was ein Einsatz konkret kostet — vom Einstieg bis zum größeren Umbau. Erst wird der Ablauf aufgenommen, dann wird über Lösungen geredet.
So läuft es
Schritt 1
Das Gespräch
30 Minuten, kein Pitch. Erst wenn klar ist, wo der Reibungsverlust entsteht, macht eine Lösung Sinn. Kostenlos, und ohne dass danach etwas folgen muss.
Schritt 2
Die Standortbestimmung
Der Ablauf wird aufgenommen, der Aufwand pro Durchgang beziffert, die Empfehlung steht schriftlich da. Fixpreis, klar begrenzt — auch wenn danach nichts kommt.
Schritt 3
Die Umsetzung
In Stufen, nicht als Gesamtprojekt. Das ERP bleibt das Rückgrat, alles drumherum wird so gebaut, dass es den Betrieb abbildet — und austauschbar bleibt.
Schritt 4
Danach
Übergeben und dokumentiert. Wer weiterwachsen will, bleibt in Betreuung — wer nicht, behält trotzdem alles. Keine Abhängigkeit, die später einsperrt.
Was es kostet, hängt vom Umfang ab. Die Standortbestimmung sagt es schriftlich, bevor Sie sich festlegen — die Größenordnungen stehen offen auf den beiden Ablaufseiten.
Der einzige Haken
Ja, das höre ich manchmal. Der einzige Moment wo ich unrund werde: wenn das Budget für den Veränderungswunsch nicht freigemacht wird — oder die Preisgestaltung nach dem Angebot noch verhandelt werden soll.
Was etwas kostet, steht vorher fest und wird begründet. Wer spürt dass etwas nicht stimmt und bereit ist es anzugehen, ist hier richtig.
Wer steckt dahinter
Andreas Huber · supersmart e.U.
Ich bringe Softwareentwicklung, Marketing und Design mit — aber das sage ich eigentlich nie. Ich schaue mir an wo ein Betrieb hängt, und kann die Lösung meist selbst umsetzen — oder genau steuern wer es umsetzt.
Jahrelange Arbeit an der Schnittstelle von Technologie und Betriebsalltag — von der E-Commerce-Strategie mit nahtlosem ERP-Anschluss über CRM-Integrationen bis zur unternehmensübergreifenden Ressourcenplanung.
Wir schauen gemeinsam, wo bei euch am meisten hängenbleibt — und ob sich dort etwas sinnvoll automatisieren lässt. Kein Verkaufsgespräch, kein Angebot ohne Grundlage.
„Wie läuft der Weg vom ersten Kontakt bis zum Auftrag?"
„Was würde als erstes nicht mehr funktionieren, wenn ihr doppelt so viele Anfragen hättet?"
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